Linzer Praxisforum Zivil- und Zivilverfahrensrecht - „Fallstricke am Weg zum erfolgreichen Rechtsmittel an den OGH"
Zwei Hofrätinnen des OGH widmen sich den zu überwindenden Hürden bei Fragen der Zulässigkeit von Revision und Revisionsrekurs. Anhand von Entscheidungen sollen Stolpersteine, die in der höchstgerichtlichen Praxis zur Zurückweisung von Rechtsmitteln führen, identifiziert und Lösungsvorschläge unterbreitet werden.
Beginn
Donnerstag, 21. Mai 2026 • 14:30 Uhr
Ende
Donnerstag, 21. Mai 2026 • 18:00 Uhr
Ort
JKU Linz, Altenberger Straße 69, 4040, Linz
Veranstalter
Institut für Anwaltsrecht & Institut für Zivilverfahrensrecht
Schlagworte
Im Jahr 2024 wurden rund 37 % der ordentlichen und 85 % der außerordentlichen Rechtsmittel an den OGH zurückgewiesen. Eine beträchtliche Zahl dieser Zurückweisungen war vermeidbar. Zwei Hofrätinnen des OGH widmen sich den zu überwindenden Hürden bei Fragen der Zulässigkeit von Revision und Revisionsrekurs. Anhand von Entscheidungen sollen Stolpersteine, die in der höchstgerichtlichen Praxis zur Zurückweisung von Rechtsmitteln führen, identifiziert und Lösungsvorschläge unterbreitet werden.
Referentinnen
Dr.in Karin Gusenleitner-Helm, Hofrätin des OGH (Wien)
Dr.in Nora Wallner-Friedl, Hofrätin des OGH (Wien)
Termin
Donnerstag, 21.05.2026, 16:30 – 20:00 Uhr (mit 30-minütiger Pause mit Buffet)
Ort
JKU Linz, UNI-Center 2. Stock, Loft C (Campus-Plan)
Online-Teilnahme (via Zoom) möglich
Kostenbeitrag
200 € für Berufsträger*innen
160 € für Anwärter*innen
100 € für Mitglieder des Instituts für Anwaltsrecht
kostenlos für Bedienstete und Studierende der JKU Linz
Teilnahmebestätigungen zur Vorlage bei den Kammern
Kostenlose Parkmöglichkeit (Ausfahrticket inklusive)
Tickets
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